Roadtrip ins mystische Transsilvanien

„Komm doch mit nach Rumänien“, sagt ein Motorradfreund zu unserem CEO Klaus Weinberger. Und schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf.

Für Klaus, Gründer und Geschäftsführer der proteco, wird aus der spontanen Idee eine 5.500-Kilometer-Reise durch Osteuropa. Vier Männer, vier Motorräder und jede Menge Geschichten, die zeigen: Die besten Touren sind die, die man gut plant.

proteco CEO Klaus Weinberger auf Roadtrip nach Rumänien mit seiner BMW GS 1300

Das Schnitzel und die Anreise

Der Auftakt ist typisch österreichisch: In der Wildschönau trifft man sich auf einem Bauernhof mit Nächtigung. Bei letzten Besprechungen gibt’s Schnitzel, die so groß sind, dass man sie besser zu zweit bestellt. „Kaum zu schaffen“, lacht Klaus, „aber was man anfängt, das bringt man zu Ende.“ Gilt für Schnitzel wie für Motorradtouren.

Von dort führt die Route durch Tirol und die Steiermark, durch die ungarische Puszta nach Rumänien. Traumhafte Pässe, reißende Flüsse, einsame Dörfer und quirlige Städte – ein Weg begleitet von Staunen und Neugier. „Überraschend war dabei, wie schnell aus den vier Bikern, ein richtig gutes Team wurde“, erzählt Klaus. Zwei seiner Mitfahrer kannte er vor dem Start nur Online. „Das hat’s umso spannender gemacht.“

Ruine des ehemaligen Heilbads Băile Herculane / Herkulesbad

Geheimgang im Schloss Bran

Sibiu / Hermannstadt

Kultur zwischen Dracula und der Moderne

Neben vorbeifliegenden Landschaften begeistert auch die Kultur: Sibiu / Hermannstadt. Barocke Fassaden Renaissance und Jugendstil prägen die Stadt. Das legendäre Schloss Bran, das als „Dracula-Schloss“ vermarktet wird, oder Sighișoara / Schäßburg, die Geburtsstadt von Vlad Dracul, führt das Mittelalter anschaulich vor Augen. „Und doch ist Rumänien so viel moderner, offener und gastfreundlicher, als man denkt“, resümiert Klaus.

Und die Menschen? „Unglaublich herzlich. „Wir wurden oft einfach so zum Kaffee eingeladen.“ Persönliche Einladungen und Kontakte wurden regelmäßig ausgetauscht.

Auf dem Weg nach Arad, Transsilvanien

Rupea-Festung

Transfăgărășan / Transfogarascher Passstraße

Kurven und kleine Katastrophen

Die Reise bringt auch regelmäßig Überraschungen: ein vergessener Rucksack mit Handy, ein klemmender Tankdeckel („BMW lässt grüßen“), ein abgebrochener Schalthebel – ist nichts, was den Spaß bremst. „Gerade das Unvorhersehbare stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Solche Probleme zu lösen, zeigen auf, was Teamgeist wert ist“, ist sich Klaus sicher.

Die Karpaten selbst entpuppen sich als echtes Motorradparadies: beeindruckende alte Städte, interessante Gespräche mit Bewohnern und dann auch Straßen, die wie für Kurvenliebhaber gemacht sind. „Die Transfăgărășan war mein Highlight, einfach unfassbar schön“, schwärmt Klaus. 1800 m tatsächlicher Höhenunterschied, Temperaturen zwischen 2 und 33 Grad inklusive.

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Lacul Bicaz: Die Aussicht als Belohnung einer langen Reise

Fazit: Mehr als nur Kilometer

Nach rund 5.500 Kilometern bleibt neben wunderschönen 18 Tagen, (übrigens der Wettergott war immer auf unserer Seite) bei Klaus vor allem das Miteinander hängen. „Man teilt Erlebnisse, lacht über Pannen und hilft sich gegenseitig – das zahlt ein und ruft nach mehr.“
Ob er wieder losfahren würde? „Jederzeit. Und am liebsten dahin, wo die Straße noch unbekannt ist.“

Interview & Text: Lena Aydin
Fotos: Klaus Weinberger

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