Grenzen testen, respektieren und überwinden – mit dem Flow-Jäger Dr. Michele Ufer
Sportpsychologe, Extremläufer und Mentaltrainer Dr. Michele Ufer lebt nach dem Prinzip: Minimaler Aufwand, maximaler Erfolg – und stiehlt sich für den optimalen Flow regelmäßig selbst die Show. Wie seine Jagd nach dem Flow genau aussieht, hat er außerdem in einem Buch festgehalten.

Dr. Michele Ufer – Speaker, Coach, Sportpsychologe, Mentaltrainer, Flowjäger
Alle sagten das geht nicht. Dann kam Dr. Michele Ufer und hat es trotzdem geschafft: Der erfolgreiche Experte in Sachen Flow und mentaler Stärke lief 2011 – damals noch als blutiger Anfänger und nach nur dreieinhalb Monaten Vorbereitungszeit – beim 250 km Ultramarathon in der chilenischen Atacama-Wüste als Siebter durchs Ziel. Das schafft nur ein Profiläufer? Von wegen! O-Ton: „Früher beim Kicken waren Kondi- und Lauftraining immer eher ein notwendiges Übel.“
Wir haben mit dem willensstarken Normalroutenverlasser über das Überwinden der eigenen Grenzen und seinem Verhältnis zu gängigen Coaching-Attitüden gesprochen.

Du meintest, Laufen war früher eher ein notwendiges Übel. Wie kommt’s, dass Du heute ausgerechnet als Extremläufer in der ganzen Welt unterwegs bist?
Michele: Als Sportpsychologe bringe ich Sportlern vor allem bei, wie man seine mentale Stärke trainieren kann. Gerade beim Fußball ist das auch sehr wichtig. Später habe ich dann einen Bericht über Wüstenläufe gelesen und war sofort sehr angetan. Ich dachte, das ist der optimale Test um zu beweisen, dass meine kognitiven Methoden funktionieren. Also habe ich mich im November 2010 für den Ultramarathon in der Atacama-Wüste angemeldet. Dabei hatte ich nie den Gedanken jetzt Profiläufer werden zu wollen, sondern eigentlich nur, dass ich in meinem Beruf noch besser werden möchte.

Was Dir ja auch gelungen ist, denn Du bist unter den ersten Zehn im Ziel gelandet und konntest dadurch beruflich weiter durchstarten. Wie ging es danach weiter?
Michele: Ich war erstmal völlig überwältigt davon, dass ich es tatsächlich geschafft hatte. Einfach ein Wahnsinnsgefühl! Und dieses Gefühl hat bis heute angehalten. Seitdem nehme ich regelmäßig an Läufen teil. Ich war inzwischen schon auf fünf verschiedenen Kontinenten, um mich dort den meist mehrtägigen Herausforderungen zu stellen. Beispielsweise am Polarkreis, im Himalaya oder auch im Regenwald.

Ich vergleiche manche Marathon-Veranstaltungen in Deutschland immer mit dem Ballermann
Bewegst Du Dich nur unter extremen Bedingungen oder nimmst Du auch mal an kleineren Volksläufen in der Heimat teil?
Michele: Sowohl als auch. Wobei die Erlebnisqualität bei mehrtätigen Etappenläufen in fremden Kulturen und extremen geographischen Lagen einfach eine ganz andere ist. Ich vergleiche manche Marathon-Veranstaltungen in Deutschland immer mit dem Ballermann. (lacht)
Mit dem Ballermann? Wie kann ich das verstehen?
Michele (lacht): Naja, hier werden die Läufer ja wild am Straßenrand gefeiert, beklatscht, mit motivierenden Bannern bei Laune gehalten und meistens wird das Ganze auch noch professionell moderiert und mit motivierender Musik untermalt. Fast schon eine Art Animationsprogramm für Teilnehmer wie Zuschauer. Im Anschluss regnet es dann Medaillen und Kuchen für alle. Versteh’ mich bitte nicht falsch, das ist toll und jedes Mal entsteht dabei ein wunderbares Gemeinschaftsgefühl. Aber Extremläufe unter bestimmten klimatischen und geographischen Bedingungen kann man damit einfach nicht vergleichen. Das sind existenzielle Grenzerfahrungen, die man da macht. Meistens war ich komplett auf mich gestellt, viel allein und hab eine völlig andere Welt kennengelernt. Mir geht es auch nicht um das Tohuwabohu rundherum, sondern darum, meine ureigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Und wie lauten die?
Michele: Grenzen ausloten. Und zwar nicht nur die sportlichen. Mir geht es auch darum, Abenteuer zu erleben und Neuland zu entdecken. Ich liebe Mikroexpeditionen, neue visuelle Eindrücke und interkulturelle Begegnungen. Das ist unglaublich spannend! Während der Touren trage ich dann das Wichtigste im Rucksack bei mir. Das verleiht zwar zusätzliches Gewicht, aber es steht eben keiner am Rand und reicht dir mal eben eine Banane oder einen Keks herüber, wie das bei Volksläufen oft der Fall ist. Während der Langstreckenläufe wirken einfach ganz andere Kräfte auf dich ein und man muss sich regelmäßig selbst motivieren, um im Flow zu bleiben.
Wie schaffst Du das? Hörst Du Musik oder motivierende Podcasts währenddessen?
Michele: Ich kann die Menschen verstehen, denen das hilft. Und auch ich höre Lieder beim Laufen – aber eben nicht mit Kopfhörern, sondern in Gedanken. Die Lieder summe ich dann zum Beispiel vor mich hin oder singe sie lautlos im Kopf. Auf diese Weise steuere ich meine Aufmerksamkeit ganz bewusst und kann sie, wenn die Beine anfangen zu schmerzen oder Gedankenspiralen sich zu drehen beginnen, in eine andere Richtung lenken. Auf meiner inneren Playlist erinnert mich jeder Song an eine bestimmte Situation. Und diese Erinnerungen helfen, bestimmte zieldienliche Gefühle und Gedanken zu aktivieren. So bin ich autark unterwegs und meine Antennen bleiben offen für die Umgebung.

Sie spannten eine Rolle Klopapier als Ziellinie auf
Hört sich irgendwie schön an. Welche Umgebung hat Dich denn besonders fasziniert – oder besser gesagt: Welche Ziellinie war bisher Deine schönste?
Michele: Jeder Spot hat seinen ganz eigenen Reiz und für sich etwas Fantastisches oder Bewegendes. Aber hinsichtlich der Ziellinie: eindeutig die in Peru! Und es war auch nicht die Endlinie nach 250 Kilometern, sondern ein Etappenziel am dritten oder vierten Tag. Es war brutal heiß, mir lief die Soße vom Rücken und der Anstieg wollte einfach nicht aufhören. Nach Etappenende kam ich dann sehr geschafft in einem kleinen Dorf an, wo eine Gruppe Kinder mit einem peruanischen Häuptling am Straßenrand wartete. Sie spannten eine von der hohen Luftfeuchte völlig durchweichte Rolle Klopapier als Ziellinie auf und hängten mir danach noch eine selbstgemachte Willkommenskette um den Hals. Den Empfang werde ich nie vergessen, der war so herzlich und echt. Ich hab mich wirklich sehr geehrt gefühlt. Da kann für mich persönlich jede Profimoderation oder pompöse Siegerehrung mit Partymusik einpacken.

Wow, das kann ich mir lebhaft vorstellen. Heute gibst Du Deine wertvollen Erkenntnisse und Erfahrungen in Form von Büchern, Coachings oder Vorträgen weiter. Bist du der Meinung, mit dem richtigen Mindset und konstanter positiver Denke ist alles zu schaffen? Auch das regelmäßige Überwinden eigener Grenzen?
Michele: Also dem Habitus der „Think-positive-Mentalität“ und einer Reihe gängiger Motivationssprüche, wie „Du kannst alles erreichen, wenn du nur willst“ oder „Reiße deine Grenzen ein“ stehe ich ziemlich kritisch gegenüber. Meiner Meinung nach sind sie nicht nur vielfach falsch und schlichtweg gelogen, sondern sie können sogar gefährlich werden. Schließlich sind eigene Grenzen auch wichtig. Vor allem, sie zu erkennen und zu respektieren. Sie können uns vor gefährlichen Situationen bewahren.

Oft weiß das Bauchgefühl schon Wochen vorher genau Bescheid
Zum Beispiel?
Michele: Zum Beispiel war ich neulich mit dem Rad auf einer Brücke unterwegs. Sie war recht schmal und ein PKW rauschte an mir vorbei. Ich bin dann plötzlich in die Leitplanke geschlittert und ich war echt heilfroh, dass sie da war. Die Planke hat eine Grenze zwischen mir und der Tiefe gebildet. Grenzen haben also auch eine sinnvolle und schützende Funktion. Und gerade in der Coaching-Welt wird das leider oft missverstanden. Es hilft nichts, andauernd nur positiv zu denken und zu sagen, du kannst alles schaffen. Das ist naiv. Gerade als Coach sehe ich es als meine Aufgabe an, zu vermitteln, wie wichtig es ist, auf sich und seine innere Stimme zu vertrauen. Oft braucht es gerade bei herben Enttäuschungen Momente der Trauer, Verarbeitung und Auseinandersetzung. Hier nur plump mit „Ich bin toll, mir geht es gut, alles ist prima und ich schicke den nächsten Wunsch ins Universum“ zu reagieren ist wenig hilfreich. Das kann schnell auch zu Burnout oder anderen Erkrankungen führen.
Wenn mir meine innere Stimme sagt, mach das lieber nicht, dann hat das womöglich auch einen wichtigen Grund. Oft weiß das Bauchgefühl schon Wochen vorher genau Bescheid. Darauf zu hören kann jeder lernen. Das sage ich auch den Menschen, die sich von mir coachen lassen. Es ist wichtig, ein Bewusstsein für die ureigenen Bedürfnisse zu haben und seine Ziele entsprechend zu gestalten. Sie regelrecht spürbar zu machen und emotional zu verinnerlichen, damit sie langfristig tragen. Auch in schwierigen Situationen. Häufig besteht die Gefahr, dass eigene Bedürfnisse und Ziele von außen überlagert werden. Man meint, es wären die eigenen, aber eigentlich hat man sie unbewusst von anderen übernommen. Beispielsweise von den Kollegen, dem Trainer oder der Gesellschaft. Das Verfolgen solcher „fremdbestimmter Ziele“ kann für erheblichen Druck, Demotivation und Frust sorgen.

Michele, das war wirklich ein spannendes und aufschlussreiches Gespräch und ich bin schon gespannt, wo Du als nächstes in der Welt durchs Ziel laufen wirst. Hast Du zum Abschluss noch einen Tipp, wie man während Krisenzeiten in den Flow kommt?
Michele: Allerdings. Immer wenn dir jemand einen goldenen Motivationstipp verspricht, hör nicht hin. Unsere Gehirne sind alle unterschiedlich. Wir blicken auf unterschiedliche Erfahrungen zurück, haben unterschiedliche Stärken, Bedürfnisse und Ziele. Unter diesen Voraussetzungen anzunehmen, dass es den einen tollen Tipp gibt, der allen hilft, naja, das kann doch nicht wirklich funktionieren. Und das tut es ja auch nicht. Ansonsten wären wir bei all den Motivationstipps, die permanent auf uns einprasseln, alle super Motivationsmonster, stets glücklich und gesund, zufrieden, reich, erfolgreich, hätten unsere Traumfigur usw. Aber ist dem so? Da macht es in meinen Augen mehr Sinn, etwas Zeit zu investieren und sich mit einem Experten auf persönliche Spurensuche zu begeben. Oder ne Runde laufen zu gehen.
Vielen Dank für den Tipp, nicht auf Tipps zu hören. Und natürlich auch vielen Dank für das wunderbare Interview.
Interview und Text: Nadine Zwingel
Fotos: Michel Ufer

Komm mit Michele in den Flow
Aber was genau ist unter Flow zu verstehen? Wie entsteht dieser besondere Zustand? Welche Auswirkungen hat er auf die Leistung und Zufriedenheit? Wie können wir mehr Flow in unser Leben bringen, nicht nur beim Laufen?
Dr. Michele Ufer wollte es genau wissen, also machte sich der Flow-Jäger auf zu einer außergewöhnlichen sport- und motivationspsychologischen Forschungsreise, die ihn auf vier Kontinente führte – immer auf der Jagd nach Flow-Erlebnissen.
€ 24,90 | ISBN 978-3-667-11051-0
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🔥🌍 #Outdoor#Klimaschutz „Es geht nicht darum, perfekt zu sein – sondern den eigenen Handabdruck zu vergrößern und andere durch das Teilen der eigenen Schritte zu inspirieren.“ 💚
— @anas_ways
Bergsportlerin, Autorin & echte Normalroutenverlasserin ⛰️
Auf ihren Solo-Abenteuern in den Alpen, im Kaukasus und am Colorado River hat Ana den Klimawandel hautnah erlebt. Aus Traurigkeit wurde Wut – und daraus Handeln 💪🔥
Heute ist sie Pressesprecherin & stellv. Vorsitzende von Protect Our Winters (POW) – der internationalen Klimaschutzbewegung der Outdoor-Community 🤝❄️
👉 Mehr über Ana, POW und ihren Weg vom Erleben zum Aktivwerden findest du im Magazin (Link in der Bio 👆).
Auch wir versuchen, unseren CO₂-Fußabdruck so klein wie möglich zu halten:
☀️ Solarkraftwerk mit doppelter Eigenproduktion
♻️ Wiederverwendbare, skalierbare Messestände
💡 Weniger Ressourcen, mehr Wirkung
👉 Mehr zu unserem Messebau der Zukunft ebenfalls über den Link in Bio.
#Klimaschutz #Outdoorcommunity #Inspiration #Verantwortung
#Sustainability #Leadership #ProtectOurWinters
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Jan. 22
🚀🔥 Wie viel Gänsehaut darf B2B? Unser CEO Markus Schaumlöffel aka @schwarzfuchs01 findet: Sehr viel!
Denn auch Industrie und Technologie stecken voller echter Menschen, großer Herausforderungen und starker Geschichten.
Und genau die verdienen es, emotional erzählt zu werden
🏔 Aus Produkten werden Erlebnisse
🔥 Aus Prozessen werden Stories
🌍 Aus Marken werden Abenteuer
Das ist Expedition Marke – unsere Unit für mutiges Storytelling und echte #Normalroutenverlasser
Mehr Wirkung
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Das komplette Normalroutenverlasser-Interview mit Markus über #Industriekommunkation mit Gänsehaut findet ihr in unserem Magazin (Link in der ☝️ Bio)
#B2BKommunikation #B2BStorytelling #Markenabenteuer #IndustrieNeuGedacht #brandemotion
Jan. 16
🚗 Roadtrip durch Schottland
Zwei Generationen. Eine Faszination. James Bond.
Unser CEO @schwarzfuchs01 (1974) ist gemeinsam mit seinem Sohn (2003) aufgebrochen, um Bonds schottische Heimat zu entdecken – auf den Spuren von 007 🕵️♂️
Mit dabei:
🛠️ Aston Martin DB5 (1963)
🚘 Aston Martin DB10 (2014)
… natürlich nur als Modell 😢
Was aus dem Roadtrip geworden ist?
📸 Die ganze Fotostory findet ihr im Magazin – Link in Bio 🔗
Wir erzählen Geschichten von Menschen, die Tradition leben, Leidenschaften folgen und mutig neue Wege gehen.
Ganz nach unserem Motto: #Normalroutenverlasser
#Roadtrip #Schottland #JamesBond #007 #Skyfall #AgencyLife #VaterSohn #BondCars #Inspiration #Magazin
📷 Clip: © Markus Schaumlöffel
Jan. 8
Dieses Jahr hat uns vor allem eins gezeigt:
B2B macht Spaß
wenn Menschen mutig sind 🤍
Menschen, die Fragen stellen
die Dinge anders denken
die nicht sofort die Normalroute nehmen
Gespräche, die hängen bleiben
Ideen, die wachsen durften
Momente, in denen aus einem Gedanken plötzlich etwas Gemeinsames wurde ✨
Danke an alle #Normalroutenverlasser
für Vertrauen
für Offenheit
für den Mut, Neues auszuprobieren
Wir nehmen viel mit aus diesem Jahr
und freuen uns auf alles, was 2026 gemeinsam entstehen darf 🚀
Kommt gut durch die Feiertage 🎄
Euer proteco Team
#Zusammenarbeit #Haltung #Danke #Jahresrückblick #Agencylife #B2BundMenschlich
Dez. 18
🔥Welten abseits der Normalroute🔥
Wir sind dort, wo Außergewöhnliches passiert – ob in der B2B-Kommunikation oder im richtigen Leben. So war auch dieses Jahr wieder extrem spannend, was sich ganz wunderbar in unserem Magazin wiederspiegelt.
Die schönsten Geschichten 2025 von und mit Menschen, die genauso gern die #Normalroute verlassen wie wir findet ihr in unserem Magazin, Link siehe ☝️Bio
#Danke an alle #Normalroutenverlasser, die dieses Jahr ihre Leidenschaft mit uns geteilt haben:
@wildbienenhelfer Anja Eder für deinen einzigartigen Einblick in den Insekten-Mikrokosmos
@chaipeau für deine magischen Outdoor-Fotos ohne Umweltzerstörung
@fritz.max_adventure venture für dein Extremabenteuer in Afrika und der Erkenntnis „People are great“
Lana Bragin für 10 Jahre @marmota_maps ta_maps und dein neues Alpenbuch
Luftschubser für deine Touren rund um Kultur und Natur
@a1000pelotons ons für deine ganz neue Perspektive auf den Nachwuchsleistungssport
@lukasirmler ler für deinen krassen Slackline-Weltrekord
@schwarzfuchs01 zfuchs01 für deine inspirierenden Fotos und Geschichten
@wiebkelueh ueh für dein 10-monatiges Bikepacking-Abenteuer in Afrika
#Inspiration #Agentur #Agencylife #Storytelling
Dez. 11
🦌❄️ #Freizeit #Allgäu
Nichts für schwache Nerven: Das Klausen- und Bärbeletreiben steht wieder bevor!
Zwischen dem 4. und 6. Dezember ziehen seit über 1000 Jahren archaische Gestalten durch die Dörfer und lehren bösen Menschen das Fürchten. 🔥😈
Unser CEO @schwarzfuchs01 war letztes Jahr mittendrin bei der Immenstädter Brauchtumsnacht – zwischen Krampussen, Klausen, Bärbele und Moosteufeln.
Eine Nacht, die er nicht so schnell vergessen wird ✨
👉 Die Fotostory und weitere inspirierende #Normalroutenverlasser Geschichten findet ihr in unserem Magazin (Link in Bio)
📷 Fotos: © Markus Schaumlöffel
#Tradition #Brauchtum #Agentur #AgencyLife #Allgäu #Klausen #Krampus #Bärbele
Nov. 27
🔙✨ Flashback „Mission Liverpool“. Für einen 12 m² Messestand mal schnell nach England. Klingt verrückt – wir tun’s trotzdem 😎 👉 #Normalroutenverlasser
Vor ziemlich genau einem Jahr ist unser Orga- und Dispo-Profi Daniel „mal eben“ 3.000 km von Diedorf nach Liverpool gefahren. Im Gepäck: ein 12 m² Messestand für die AAG EXPO Garage Show🚛
Zoll? Check. Linksverkehr? Check. Aufbau? Lief wie am Schnürchen. 🙌
Der Kunde: happy.
Daniel: abends im Anfield Stadium – Gänsehaut-Moment. ⚽🔥
Wir: einmal mehr bestätigt, wie vielseitig unser modularer & wiederverwendbarer Messebaukasten im Markenlook ist. ✨
Nach zwei erfolgreichen Messetagen dann alles wieder rückwärts:
Abbau, Rückfahrt, Fähre, Europa – und ein Kunde mehr, der sich über den Einsatz off the beaten track freut.
Und Daniel, würde er das nochmal machen?
„Sofort. Ist der Kunde glücklich, bin ich es auch.“
👉 Die ganze Story zu Daniels „Mission Liverpool“ findet ihr im Magazin (Link in ☝️Bio).
#messe #messebau #messestand #agenturleben #ontheroad #worklife #messedesign #sustainableevents
Nov. 20
🌍🔥 „Mit Helm, Atemschutzgerät und 15 kg Ausrüstung auf dem Rücken trage ich nicht nur Gewicht, ich trage Geschichten, Schicksale und Hoffnung“, sagt Running Firefighter & #Normalroutenverlasser @runningfirefighter
Seit 2015 nimmt der Berufsfeuerwehrmann in kompletter Ausrüstung an Spendenläufen teil. Seine Mission? Familien mit schwerst¬kranken Kindern sichtbar machen und unterstützen.
Bei seinem brandneuen Keynote-Event „TIME TO BURN – Für andere durchs Feuer“ bringt euch Holger viel mit:
👣 Eintauchen in den Alltag eines Berufsfeuerwehrmanns – authentisch und mitreißend
🎯 Impuls für Verantwortung: Jeder Einzelne kann handeln und Wirkung zeigen
🔥 Mut einfach loszugehen – trotz eigener Belastung
🤝 Gemeinschaft erleben: Teamspirit, Leadership & Haltung
💡 Praxisnah & motivierend: perfekt für Kick-Offs, Teamevents, Führungskräfteentwicklung
🔗 Mehr über Holgers Keynote und weitere starke Stimmen findet ihr bei unseren Voices – Link siehe oben ☝️ in Bio!
#KickOff #Motivation #Erfolg #Geschäftsführung #Teamevent #Inspiration #Feuerwehr #SozialeVerantwortung #Mutmacher #Running #Firefighter
📸: Holger Hüfner
Nov. 13
🔥 #Roadtrip #Biker #Motorrad: Aus einem spontanen „Komm mit nach Rumänien!“ wurde für unseren Gründer KlausWeinberger eine 5.500 km Tour voller Abenteuer, Teamgeist & Freiheit pur. 🏍️ 🌍
Vier Männer, vier Bikes – von der Wildschönau über die ungarische Puszta bis zu den legendären Serpentinen der Transfăgărășan in den #Karpaten. 🌄
✨ Die ganze Story über Klaus’ Reise ins mystische #Transsilvanien und viele weitere mutmachende Geschichten von echten #Normalroutenverlasser findest du über den Link in unserer 👆 Bio.
#Motorradtour #Agenturleben #Rumänien #Adventure #AgencyLife
Nov. 6
🔥 Superpower activated – Backstage bei Judith
Superkräfte erkennt man nicht an Umhängen – sondern an Menschen wie Judith 💪Sie ist Teil der Geschäftsleitung, kümmert sich um Personal & Finanzen – und ist bei uns die Powerzentrale⚡
Mit ❤️, Überblick und unerschütterlicher Energie hält sie den Laden am Laufen – und sorgt dafür, dass sich jede*r im Team gesehen fühlt. Gerüchten zufolge hat ihr Tag mehr als 24 Stunden 😉 #Normalroutenverlasser
Danke, liebe „The Flash“ Judith, dass du nie den Humor verlierst und immer für alle(s) da bist!🌻
Neugierig auf mehr #Agenturleben?
Dann schau #backstage bei uns vorbei, Link siehe oben ☝️in Bio
#Agentur #Agencylife #Recruiting #Vielfalt #Team
Okt. 30
🏃♂️🔥 Zu Fuß durch die Wüsten Afrikas – gegen Wind, Sand und Hitze. Für die Menschen. @fritz.max_adventure ist von Kapstadt nach Tanger gelaufen – begleitet nur von seinem Bruder Max auf dem Fahrrad. 10.200 Kilometer. 242 Marathons. 12 Millionen Schritte.
👉#Normalroutenverlasser
Unterwegs hat eine Botschaft gefunden, die stärker ist als jeder Gegenwind: People are great!
„Ich vertraue Menschen, denen ich begegne – und sie schenken mir ihr Vertrauen zurück“, erzählt Fritz über seine achtmonatige Afrika Challenge.
Gefahren? „Unsere Angst. Unsere Vorurteile. Und der Verkehr – der ist wirklich schlimm.“
Zwei Brüder. Ein Kontinent. Unzählige Begegnungen. 🏜️
Ein Abenteuer, das zeigt, was passiert, wenn man losläuft – und vertraut. 🌍❤️
Mehr über Fritz’ #Challenge jetzt in unserem Magazin (Link siehe 👆 Bio)
📷 @fritz.max_adventure | @max.sitte | leander_rp
#PeopleAreGreat #Adventure #Challenge #Afrika #Wüste #Mut #Vertrauen #Inspiration #Abenteuerlust #Laufen
Okt. 23
Unser CEO und #Normalroutenverlasser @schwarzfuchs01 verrät in seinem neusten Interview, wie es um den #Messebau der #Zukunft bestellt ist.
Kleiner Spoiler: Es geht um
🤝 Kundennähe
♻️ Nachhaltigkeit
💰 Kosteneinsparung
⏱️ Zeitdruck
… und wie wir diese Challenge mit unseren Messebaukästen bis 100 m² möglich machen – europaweit.
Ihr wollt mehr darüber wissen? Dann schaut in unserem Magazin vorbei und lest das Interview mit Markus
(Link in der Bio 👆)
#Messestand #Nachhaltigkeit #Messebauer #Industriekommunikation #AllBusinessIs
Okt. 16












































