„Es gibt genügend Stromtankstellen, sie werden nur nicht benutzt“
Die Ladeinfrastruktur von E-Autos ist nach wie vor eine große Herausforderung in Deutschland. Rainer Linder vom Startup Charge at Friends möchte mit seinem revolutionären Ansatz die Ladestationen verdoppeln.
Seine Idee: Ladesäulen sollen zu einem lukrativen Wirtschaftszweig für Unternehmen und Privathaushalte werden. Wie Linder mit seinen Mitgründern den Markt für Stromtankstellen auf den Kopf stellt, hat er uns im SKYTALK verraten.

CEO Rainer Linder spricht in der proteco SKYLOUNGE über die Infrastruktur von E-Ladesäulen in Deutschland.
Wir haben hier vor dem Büro zwei Wallboxen stehen. Angestellte und Gäste können dort ihr Auto laden. Du siehst darin eine Stromtankstelle für den ganzen Ort …
Rainer: Das tue ich. Ihr erzeugt den Strom über Photovoltaik und habt einen schönen Benefit für E-Autofahrende. Ihr könntet allerdings beispielsweise wochentags von 9 bis 16 Uhr die Ladesäulen für Mitarbeitende für 0 Euro zur Verfügung stellen, außerhalb dieser Zeiten öffnet ihr die Wallboxen für Anwohner*innen oder Besucher*innen und bietet die Kilowattstunde für euren Wunschpreis an. So könnte damit eine günstige Stromtankstelle in diesem Umkreis entstehen.
Das gilt aber nicht nur für die proteco. Teilweise haben Firmen ein bis zwei Dutzend Wallboxen installiert. Wenn man dort kostenlos laden kann, geht das schnell ins Geld für die Betreibenden der Wallbox, insbesondere wenn der Strom eingekauft werden muss. Gleichzeitig haben sie eine Ladestruktur vor der Tür stehen, die aber nur zu Geschäftszeiten benutzt wird. Es liegt auf vielen Firmenparkplätzen also wirtschaftliches Potenzial buchstäblich auf den Parkplätzen herum.

Praktisch: Alle Informationen zum Ladeplatz inklusive Foto vom gewünschten Stellplatz sind abrufbar.

Redakteurin Sabrina Harper sieht alle Lademöglichkeiten auf einen Blick dank des Kartensystems.
Ist so die Idee zu Charge at Friends entstanden?
Nicht ganz. Ich fahre seit mehreren Jahren ein E-Auto. Die Frage, wo ich mein Auto laden kann, stelle nicht nur ich, sondern alle, die ein E-Auto besitzen. Es gibt 65.000 öffentliche Ladepunkte und schätzungsweise Richtung 1 Million private oder gewerbliche Ladestationen. Letztere stehen die meiste Zeit leer, weil in der Regel nur ein Auto daran geladen wird, nämlich das eigene. Es wäre doch eine gute Idee, diese Orte zur Verfügung zu stellen, Stichwort Wallboxsharing oder Stromtankstelle, und so die Infrastruktur auf einen Schlag besser zu machen.
Der zweite Gedanke war, wie bekommen Solaranlagen einen maximalen Mehrwert für den Besitzer oder die Besitzerin. Eine Familie hat sich vor ein paar Jahren noch überlegt, wie viel Strombedarf für ihr Eigenheim besteht und dementsprechend die Photovoltaikanlage geplant. Mit der Innovation des E-Autos ist der Bedarf an Strom gestiegen. Damit sich eine größere Photovoltaikanlage zügiger amortisiert, wäre es doch klug, den überschüssigen Strom zum Laden von E-Autos an die Nachbarn abzugeben.

Ein QR-Code auf der Wallbox ermöglicht das Einloggen über die Charge at Friends-App
Was bedeutet das konkret in Zahlen? Wie viel Umsatz steckt im Verkauf des eigenen Stroms?
An einer öffentlichen Ladestation kostet eine Kilowattstunde Strom etwa 50 Cent aufwärts, andererseits kann man für etwa 10 Cent eine Kilowattstunde Strom mit Photovoltaik erzeugen. Es besteht also ein großes Gefälle. Warum sollten Unternehmen oder Privatleute diese Differenz den großen Stromkonzernen überlassen?
Wie muss ich mir die Abrechnung bei Charge at Friends vorstellen?
Die Wallboxen sind auf unserem System registriert und mit einem QR-Code versehen. Durch das Scannen eines QR-Codes mit der Charge at Friends App identifiziert sich die Person, die laden möchte gegenüber unserem System und startet den Ladevorgang. Am Ende des Ladevorgangs wird der geladene Strom über das in der App hinterlegte Zahlungsmittel berechnet. Die Anbieter*innen erhalten ihr Geld unmittelbar nach dem Laden auf ihrem Konto gutgeschrieben. Und natürlich gibt es eine Quittung.
Du sagtest, es gäbe etwa 1 Million private Lademöglichkeiten. Kritiker*innen argumentieren, wenn zu viele E-Autos gleichzeitig geladen werden, dann kommt es zum Blackout. Charge at Friends tut genau dies, ihr holt mehr Autos an die Ladensäulen. Wie begegnest du dieser Kritik?
Da spielen verschiedene Aspekte hinein. Vorab: Aktuell haben wir eine Energiekrise, keine Stromkrise. Also hier greift das Argument schon mal nicht. Hinzu kommt, ein E-Auto verbraucht etwa viermal weniger Energie als ein Verbrenner. Ein Verbrenner verbraucht je nach Modell etwa sieben Liter Benzin auf 100 Kilometer – das entspricht einem Energiegehalt von etwa 70 Kilowattstunden. E-Autos verbrauchen im Schnitt 17 Kilowattstunden auf der gleichen Strecke. Dann wird noch argumentiert, dass die Netze überlastet werden. Wenn der Strom allerdings dort erzeugt wird, wo er auch geladen wird, dann belastet das nicht die Netze. Denn der Strom wird dort verkauft, wo er erzeugt wird.

Gründer Rainer Linder kümmert sich um Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung.

Gründer Alexander Marseille fokussiert sich auf das technische Knowhow.
Welche Rolle spielt denn der Zeitpunkt zum Laden? Tagsüber produziert Photovoltaik meist mehr Strom als benötigt.
Das stimmt und das machen wir uns zunutze. Die Preisgestaltung im System kann flexibel festgelegt werden, zum Beispiel kann Überschussstrom aus Photovoltaik tagsüber zu einem besonders günstigen Preis angeboten werden. Wenn Autos aufgrund günstigerer Preise dann geladen werden, verringert das die Gefahr eines Blackouts sogar eher.
Das klingt, als würdet ihr den aktuellen Status quo auf den Kopf stellen.
Das kann man so ausdrücken. Wir wollen, dass alle Leute eine Möglichkeit haben ihr E-Auto aufzuladen. Wer keine Möglichkeit zur eigenen Wallbox hat, sollte trotzdem schnell, einfach und günstig laden können. Wir können heute bereits bestehende und neu hinzukommende Infrastruktur besser nutzen, anstatt auf die Investitionen der öffentlichen Hand zu warten oder nur auf große Unternehmen zu setzen. Durch die zusätzlichen Ladesäulen wird das öffentliche Netz ergänzt und es gibt mehr Möglichkeiten in der Fläche.
Unternehmen und Privatpersonen, also alle, die sich an der Ladeinfrastruktur beteiligen, sollten von ihrem Engagement profitieren. Den Strom aus der eigenen Ladesäule zu verkaufen ist wesentlich wirtschaftlicher, als diesen in das Netz einzuspeisen. Wenn ich daran denke, welcher Marktplatz und welche Wettbewerbssituation durch zusätzliche eine Million Lademöglichkeiten entsteht, bekomme ich Gänsehaut.
Das bekomme ich auch. Wird Charge at Friends die E-Mobilität revolutionieren?
Das kann ich nicht sagen. Die Welt hat sich einfach weiterentwickelt und es ist Zeit, dass wir diese Chancen sehen und Dinge an den Fortschritt anpassen. Wir wollen eine Plattform zum Informationsaustausch rund um E-Mobilität werden und ich kann mir gut vorstellen, in Zukunft auch einen Sharing-Service für Mobilität anzubieten – wie auch immer der dann aussehen kann. Und wir müssen irgendwo beginnen – da sind mehr Lademöglichkeiten doch ein guter Anfang.
Da hast du recht. Vielen Dank für das interessante Gespräch!
Charge at Friends kurz & knapp
USP: Charge at Friends ist eine Selfservice-Plattform für Elektromobilität. Damit kann man aus praktisch jeder Ladestation oder Wallbox eine Stromtankstelle machen.
Ziel: Mit unseren Solar Carports einen substantiellen Beitrag zur nachhaltigen Energiewende liefern.
Die Gründer: Rainer Linder war u.a. bei Microsoft im deutschen und internationalen Geschäft im Unternehmens- sowie Endkundensegment tätig. Zudem ist er Unternehmer im Bereich erneuerbare Energien. Seine Leidenschaft ist es, Technologie einzusetzen, um neuartige kunden- und partnerorientierte Lösungen zu schaffen. Alexander Marseille ist im Online Bereich tätig und entwickelt mit seiner Firma NET#ATCK Webauftritte, Datenbanklösungen, Apps und Cloud-Lösungen für Kunden im Enterprisesegment. Zu seinen Leidenschaften zählen die Umsetzung von komplizierten, technischen Herausforderungen und die Entwicklung intuitiv bedienbarer Anwendungen.
Homepage: https://www.chargeatfriends.com/
Im SKYTALK finden Menschen eine Plattform, die ihren Traum leben und dabei ausgetretene Pfade verlassen – Normalroutenverlasser wie wir. In diesem Rahmen besuchen uns auch immer wieder außergewöhnliche Gründerpersönlichkeiten zum Interview. Wenn auch du die Welt mit einem innovativen und nachhaltigen Unternehmen bereicherst, dann melde dich gern bei uns.
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🔥🌍 #Outdoor#Klimaschutz „Es geht nicht darum, perfekt zu sein – sondern den eigenen Handabdruck zu vergrößern und andere durch das Teilen der eigenen Schritte zu inspirieren.“ 💚
— @anas_ways
Bergsportlerin, Autorin & echte Normalroutenverlasserin ⛰️
Auf ihren Solo-Abenteuern in den Alpen, im Kaukasus und am Colorado River hat Ana den Klimawandel hautnah erlebt. Aus Traurigkeit wurde Wut – und daraus Handeln 💪🔥
Heute ist sie Pressesprecherin & stellv. Vorsitzende von Protect Our Winters (POW) – der internationalen Klimaschutzbewegung der Outdoor-Community 🤝❄️
👉 Mehr über Ana, POW und ihren Weg vom Erleben zum Aktivwerden findest du im Magazin (Link in der Bio 👆).
Auch wir versuchen, unseren CO₂-Fußabdruck so klein wie möglich zu halten:
☀️ Solarkraftwerk mit doppelter Eigenproduktion
♻️ Wiederverwendbare, skalierbare Messestände
💡 Weniger Ressourcen, mehr Wirkung
👉 Mehr zu unserem Messebau der Zukunft ebenfalls über den Link in Bio.
#Klimaschutz #Outdoorcommunity #Inspiration #Verantwortung
#Sustainability #Leadership #ProtectOurWinters
#Normalroutenverlasser #Messebau #Zukunft #Berge
📸
1️© Christian Bock
2️© Sören Forstreuter
3️© April Larivee
Jan. 22
🚀🔥 Wie viel Gänsehaut darf B2B? Unser CEO Markus Schaumlöffel aka @schwarzfuchs01 findet: Sehr viel!
Denn auch Industrie und Technologie stecken voller echter Menschen, großer Herausforderungen und starker Geschichten.
Und genau die verdienen es, emotional erzählt zu werden
🏔 Aus Produkten werden Erlebnisse
🔥 Aus Prozessen werden Stories
🌍 Aus Marken werden Abenteuer
Das ist Expedition Marke – unsere Unit für mutiges Storytelling und echte #Normalroutenverlasser
Mehr Wirkung
Mehr Wiedererkennung
Mehr Haltung
Mehr Mut
Mehr Gänsehaut
Das komplette Normalroutenverlasser-Interview mit Markus über #Industriekommunkation mit Gänsehaut findet ihr in unserem Magazin (Link in der ☝️ Bio)
#B2BKommunikation #B2BStorytelling #Markenabenteuer #IndustrieNeuGedacht #brandemotion
Jan. 16
🚗 Roadtrip durch Schottland
Zwei Generationen. Eine Faszination. James Bond.
Unser CEO @schwarzfuchs01 (1974) ist gemeinsam mit seinem Sohn (2003) aufgebrochen, um Bonds schottische Heimat zu entdecken – auf den Spuren von 007 🕵️♂️
Mit dabei:
🛠️ Aston Martin DB5 (1963)
🚘 Aston Martin DB10 (2014)
… natürlich nur als Modell 😢
Was aus dem Roadtrip geworden ist?
📸 Die ganze Fotostory findet ihr im Magazin – Link in Bio 🔗
Wir erzählen Geschichten von Menschen, die Tradition leben, Leidenschaften folgen und mutig neue Wege gehen.
Ganz nach unserem Motto: #Normalroutenverlasser
#Roadtrip #Schottland #JamesBond #007 #Skyfall #AgencyLife #VaterSohn #BondCars #Inspiration #Magazin
📷 Clip: © Markus Schaumlöffel
Jan. 8
Dieses Jahr hat uns vor allem eins gezeigt:
B2B macht Spaß
wenn Menschen mutig sind 🤍
Menschen, die Fragen stellen
die Dinge anders denken
die nicht sofort die Normalroute nehmen
Gespräche, die hängen bleiben
Ideen, die wachsen durften
Momente, in denen aus einem Gedanken plötzlich etwas Gemeinsames wurde ✨
Danke an alle #Normalroutenverlasser
für Vertrauen
für Offenheit
für den Mut, Neues auszuprobieren
Wir nehmen viel mit aus diesem Jahr
und freuen uns auf alles, was 2026 gemeinsam entstehen darf 🚀
Kommt gut durch die Feiertage 🎄
Euer proteco Team
#Zusammenarbeit #Haltung #Danke #Jahresrückblick #Agencylife #B2BundMenschlich
Dez. 18
🔥Welten abseits der Normalroute🔥
Wir sind dort, wo Außergewöhnliches passiert – ob in der B2B-Kommunikation oder im richtigen Leben. So war auch dieses Jahr wieder extrem spannend, was sich ganz wunderbar in unserem Magazin wiederspiegelt.
Die schönsten Geschichten 2025 von und mit Menschen, die genauso gern die #Normalroute verlassen wie wir findet ihr in unserem Magazin, Link siehe ☝️Bio
#Danke an alle #Normalroutenverlasser, die dieses Jahr ihre Leidenschaft mit uns geteilt haben:
@wildbienenhelfer Anja Eder für deinen einzigartigen Einblick in den Insekten-Mikrokosmos
@chaipeau für deine magischen Outdoor-Fotos ohne Umweltzerstörung
@fritz.max_adventure venture für dein Extremabenteuer in Afrika und der Erkenntnis „People are great“
Lana Bragin für 10 Jahre @marmota_maps ta_maps und dein neues Alpenbuch
Luftschubser für deine Touren rund um Kultur und Natur
@a1000pelotons ons für deine ganz neue Perspektive auf den Nachwuchsleistungssport
@lukasirmler ler für deinen krassen Slackline-Weltrekord
@schwarzfuchs01 zfuchs01 für deine inspirierenden Fotos und Geschichten
@wiebkelueh ueh für dein 10-monatiges Bikepacking-Abenteuer in Afrika
#Inspiration #Agentur #Agencylife #Storytelling
Dez. 11
🦌❄️ #Freizeit #Allgäu
Nichts für schwache Nerven: Das Klausen- und Bärbeletreiben steht wieder bevor!
Zwischen dem 4. und 6. Dezember ziehen seit über 1000 Jahren archaische Gestalten durch die Dörfer und lehren bösen Menschen das Fürchten. 🔥😈
Unser CEO @schwarzfuchs01 war letztes Jahr mittendrin bei der Immenstädter Brauchtumsnacht – zwischen Krampussen, Klausen, Bärbele und Moosteufeln.
Eine Nacht, die er nicht so schnell vergessen wird ✨
👉 Die Fotostory und weitere inspirierende #Normalroutenverlasser Geschichten findet ihr in unserem Magazin (Link in Bio)
📷 Fotos: © Markus Schaumlöffel
#Tradition #Brauchtum #Agentur #AgencyLife #Allgäu #Klausen #Krampus #Bärbele
Nov. 27
🔙✨ Flashback „Mission Liverpool“. Für einen 12 m² Messestand mal schnell nach England. Klingt verrückt – wir tun’s trotzdem 😎 👉 #Normalroutenverlasser
Vor ziemlich genau einem Jahr ist unser Orga- und Dispo-Profi Daniel „mal eben“ 3.000 km von Diedorf nach Liverpool gefahren. Im Gepäck: ein 12 m² Messestand für die AAG EXPO Garage Show🚛
Zoll? Check. Linksverkehr? Check. Aufbau? Lief wie am Schnürchen. 🙌
Der Kunde: happy.
Daniel: abends im Anfield Stadium – Gänsehaut-Moment. ⚽🔥
Wir: einmal mehr bestätigt, wie vielseitig unser modularer & wiederverwendbarer Messebaukasten im Markenlook ist. ✨
Nach zwei erfolgreichen Messetagen dann alles wieder rückwärts:
Abbau, Rückfahrt, Fähre, Europa – und ein Kunde mehr, der sich über den Einsatz off the beaten track freut.
Und Daniel, würde er das nochmal machen?
„Sofort. Ist der Kunde glücklich, bin ich es auch.“
👉 Die ganze Story zu Daniels „Mission Liverpool“ findet ihr im Magazin (Link in ☝️Bio).
#messe #messebau #messestand #agenturleben #ontheroad #worklife #messedesign #sustainableevents
Nov. 20
🌍🔥 „Mit Helm, Atemschutzgerät und 15 kg Ausrüstung auf dem Rücken trage ich nicht nur Gewicht, ich trage Geschichten, Schicksale und Hoffnung“, sagt Running Firefighter & #Normalroutenverlasser @runningfirefighter
Seit 2015 nimmt der Berufsfeuerwehrmann in kompletter Ausrüstung an Spendenläufen teil. Seine Mission? Familien mit schwerst¬kranken Kindern sichtbar machen und unterstützen.
Bei seinem brandneuen Keynote-Event „TIME TO BURN – Für andere durchs Feuer“ bringt euch Holger viel mit:
👣 Eintauchen in den Alltag eines Berufsfeuerwehrmanns – authentisch und mitreißend
🎯 Impuls für Verantwortung: Jeder Einzelne kann handeln und Wirkung zeigen
🔥 Mut einfach loszugehen – trotz eigener Belastung
🤝 Gemeinschaft erleben: Teamspirit, Leadership & Haltung
💡 Praxisnah & motivierend: perfekt für Kick-Offs, Teamevents, Führungskräfteentwicklung
🔗 Mehr über Holgers Keynote und weitere starke Stimmen findet ihr bei unseren Voices – Link siehe oben ☝️ in Bio!
#KickOff #Motivation #Erfolg #Geschäftsführung #Teamevent #Inspiration #Feuerwehr #SozialeVerantwortung #Mutmacher #Running #Firefighter
📸: Holger Hüfner
Nov. 13
🔥 #Roadtrip #Biker #Motorrad: Aus einem spontanen „Komm mit nach Rumänien!“ wurde für unseren Gründer KlausWeinberger eine 5.500 km Tour voller Abenteuer, Teamgeist & Freiheit pur. 🏍️ 🌍
Vier Männer, vier Bikes – von der Wildschönau über die ungarische Puszta bis zu den legendären Serpentinen der Transfăgărășan in den #Karpaten. 🌄
✨ Die ganze Story über Klaus’ Reise ins mystische #Transsilvanien und viele weitere mutmachende Geschichten von echten #Normalroutenverlasser findest du über den Link in unserer 👆 Bio.
#Motorradtour #Agenturleben #Rumänien #Adventure #AgencyLife
Nov. 6
🔥 Superpower activated – Backstage bei Judith
Superkräfte erkennt man nicht an Umhängen – sondern an Menschen wie Judith 💪Sie ist Teil der Geschäftsleitung, kümmert sich um Personal & Finanzen – und ist bei uns die Powerzentrale⚡
Mit ❤️, Überblick und unerschütterlicher Energie hält sie den Laden am Laufen – und sorgt dafür, dass sich jede*r im Team gesehen fühlt. Gerüchten zufolge hat ihr Tag mehr als 24 Stunden 😉 #Normalroutenverlasser
Danke, liebe „The Flash“ Judith, dass du nie den Humor verlierst und immer für alle(s) da bist!🌻
Neugierig auf mehr #Agenturleben?
Dann schau #backstage bei uns vorbei, Link siehe oben ☝️in Bio
#Agentur #Agencylife #Recruiting #Vielfalt #Team
Okt. 30
🏃♂️🔥 Zu Fuß durch die Wüsten Afrikas – gegen Wind, Sand und Hitze. Für die Menschen. @fritz.max_adventure ist von Kapstadt nach Tanger gelaufen – begleitet nur von seinem Bruder Max auf dem Fahrrad. 10.200 Kilometer. 242 Marathons. 12 Millionen Schritte.
👉#Normalroutenverlasser
Unterwegs hat eine Botschaft gefunden, die stärker ist als jeder Gegenwind: People are great!
„Ich vertraue Menschen, denen ich begegne – und sie schenken mir ihr Vertrauen zurück“, erzählt Fritz über seine achtmonatige Afrika Challenge.
Gefahren? „Unsere Angst. Unsere Vorurteile. Und der Verkehr – der ist wirklich schlimm.“
Zwei Brüder. Ein Kontinent. Unzählige Begegnungen. 🏜️
Ein Abenteuer, das zeigt, was passiert, wenn man losläuft – und vertraut. 🌍❤️
Mehr über Fritz’ #Challenge jetzt in unserem Magazin (Link siehe 👆 Bio)
📷 @fritz.max_adventure | @max.sitte | leander_rp
#PeopleAreGreat #Adventure #Challenge #Afrika #Wüste #Mut #Vertrauen #Inspiration #Abenteuerlust #Laufen
Okt. 23
Unser CEO und #Normalroutenverlasser @schwarzfuchs01 verrät in seinem neusten Interview, wie es um den #Messebau der #Zukunft bestellt ist.
Kleiner Spoiler: Es geht um
🤝 Kundennähe
♻️ Nachhaltigkeit
💰 Kosteneinsparung
⏱️ Zeitdruck
… und wie wir diese Challenge mit unseren Messebaukästen bis 100 m² möglich machen – europaweit.
Ihr wollt mehr darüber wissen? Dann schaut in unserem Magazin vorbei und lest das Interview mit Markus
(Link in der Bio 👆)
#Messestand #Nachhaltigkeit #Messebauer #Industriekommunikation #AllBusinessIs
Okt. 16












































