115 Meter über dem Alltag

Gemeinsam mit den drei Freerunnern und Urban Explorern Chrissy, Benny und Andi haben wir im Rahmen einer Aktion für Coca-Cola Europacific Partners den sogenannten »Maiskolben« entdeckt – mit 115 Metern das höchste Gebäude Augsburgs – und dabei den Ausblick auf unsere gemeinsame Heimatstadt genossen.

Was die drei dazu bewegt, mit solchen und ähnlichen Aktionen immer wieder Neues zu erkunden und dabei ausgetretene Pfade zu verlassen? Hier haben sie es uns verraten.

Benny Möckl

»Parkour ist für mich ein Ausdruck von Freiheit, die mir erlaubt, die Welt aus einem Winkel zu sehen, welcher der Öffentlichkeit verborgen bleibt – sei es aus Mangel an körperlichen Fähigkeiten oder gesellschaftlicher Akzeptanz. Auf Dächern zu stehen und über die ganze Stadt zu blicken, macht mich einfach frei und dieses Gefühl bekomme ich nur beim Parkourlaufen.«

Chrissy Windisch

»Es gibt so viele Komponenten, die man in seinem Leben nicht beeinflussen kann und trotzdem versuchen wir das Beste rauszuholen. Genau darum geht es auch beim Parkour: sich nicht über das Hindernis zu ärgern und aufzugeben, sondern es möglichst unkompliziert und stressfrei zu überwinden. Und manchmal muss man einfach irgendwo anfangen, um überhaupt einen Weg zu finden.«

Andi Miosga

»Was mich dazu bewegt ausgetretene Pfade zu verlassen? Weil ich mich dabei immer verlaufe und Neues entdecke: Ein verfallenes Gebäude? Nein, ein Parkour-Park. Ein Stein in der Sonne? Nein, ein Eins-a-Schlafplatz. Parkour macht das Leben zum Videospiel und es gibt unendliche viele Achievements zu erreichen und Eastereggs zu entdecken.«

Die drei Urban Explorer sind die Markenbotschafter für schnelle Messestände.
Mehr dazu und zum Film, den wir mit ihnen gedreht haben, gibt’s hier.

Fotos: (c) Markus Schaumlöffel

Dies ist ein Artikel aus PLANET P. – unserem hauseigenen Print-Magazin für alle, die inspirierende Geschichten über Menschen lieben, die ihren Traum leben und dabei die Normalroute verlassen.

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Was tun, wenn Leitmessen immer teurer werden – aber der Nutzen nicht im gleichen Maß mitwächst?

Die Antwort unseres CEO @schwarzfuchs01 ist ziemlich direkt: „Dann steig doch einfach aus und mach ’ne eigene Show!“

Was anfangs eher als Witz in einem Kundengespräch gedacht war, läuft bei diesem Kunden inzwischen im dritten Jahr als eigenes Roadshow-Format. Mit mehr Aufmerksamkeit fürs eingesetzte Budget als mancher klassische Leitmesseauftritt.

Im Interview spricht Markus darüber, warum Roadshows im B2B gerade so spannend sind: Weil Marken nicht warten, bis die Zielgruppe zu ihnen kommt – sondern selbst losfahren. Mit einem Format, das exakt auf ihre Zielgruppe abgestimmt ist.

Hier das Gespräch mit Markus in unserem Magazin:
👉 Link in der Bio

Und wer sehen möchte, wie solche Formate bei uns konkret aussehen:
👉 Link in der Bio

Für alle, die nicht immer den normalen Weg nehmen wollen.

#Normalroutenverlasser
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„… und plötzlich wird alles klar.“

Diesen Moment beschreibt @kathrinschafbauer sehr treffend. Kein lauter Umbruch, kein großes Ereignis – sondern dieser eine Augenblick, in dem sich alles sortiert und der Fokus plötzlich da ist.

Als Fotografin und #Keynote Speakerin erlebt sie genau das immer wieder, etwa bei ihren Einsätzen auf der Tour de France: den Blick schärfen, alles Unwichtige ausblenden und im entscheidenden Moment voll bei dem sein, was wirklich zählt.

Im Interview in unserer Skylounge hat sie uns genau darüber erzählt 👉 #Normalroutenverlasser

Spannend dabei: Auch im #Messebau spielt dieser Fokus eine entscheidende Rolle. Besonders dann, wenn aus einem großen (Leit-)Messestand ein flexibler #Messebaukasten wird, der auf 15 m² genauso funktioniert wie auf 50 m² – ohne Kompromisse im Design.

Wie dieses #Downscaling konkret aussieht, erfahrt ihr hier:
👉 Link in Bio 

Und was Kathrin noch über Entscheidungen unter Druck und den Blick aufs große Ganze erzählt, könnt ihr hier nachlesen:
👉Link in Bio 

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