Andi Miosga »Was mich dazu bewegt ausgetretene Pfade zu verlassen? Weil ich mich dabei immer verlaufe und Neues entdecke: Ein verfallenes Gebäude? Nein, ein Parkour-Park. Ein Stein in der Sonne? Nein, ein Eins-a-Schlafplatz. Parkour macht das Leben zum Videospiel und es gibt unendliche viele Achievements zu erreichen und Eastereggs zu entdecken.« Benny Möckl »Parkour ist für mich ein Ausdruck von Freiheit, die mir erlaubt, die Welt aus einem Winkel zu sehen, welcher der Öffentlichkeit verborgen bleibt – sei es aus Mangel an körperlichen Fähigkeiten oder gesellschaftlicher Akzeptanz. Auf Dächern zu stehen und über die ganze Stadt zu blicken, macht mich einfach frei und dieses Gefühl bekomme ich nur beim Parkourlaufen.« Chrissy Windisch »Es gibt so viele Komponenten, die man in seinem Leben nicht beeinflussen kann und trotzdem versuchen wir das Beste rauszuholen. Genau darum geht es auch beim Parkour: sich nicht über das Hindernis zu ärgern und aufzugeben, sondern es möglichst unkompliziert und stressfrei zu überwinden. Und manchmal muss man einfach irgendwo anfangen, um überhaupt einen Weg zu finden.« 19
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